NAME='description' content='Dies ist ein Blog zu den Themen Marketing, Digitalisierung, Business, Management und Story Telling' Marketingenieur - Der Blog über Marketing und Businesstrends

Freitag, 17. März 2017

Marketing Know-how: 6 Schritte eines Konzeptes



Die 6 Schritte eines einfachen Konzeptes

Bild: Illustration Konzeption

Ein Konzept umfasst eine Situationsanalyse, Ziele und daraus abgeleiteten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung eines strategisch zu planenden Vorhabens. Das Konzept soll alle nötigen Fakten und Schritte beinhalten, die aufzeigen weshalb eine Strategie gewählt wurde und wie diese umgesetzt werden soll.
Der folgende Konzeptraster beinhaltet stark vereinfacht die 6 Schritte, die üblicherweise beim erstellen eines Konzeptes nötig sind.

  1. Situationsanalyse
  2. Ziele
  3. Strategie
  4. Massnahmenplan (Massnahmen / Termine / Kosten)
  5. Budget
  6. Kontrolle

Donnerstag, 9. März 2017

Digitalisierung: Wie sie unser Leben verändert (Teil 3)



Medienkonsum im digitalen Zeitalter: Vom Besitz hin zur Verfügbarkeit



Bild: Videothek zum mitnehmen
Videothek zum mitnehmen
Die Digitalisierung hat im Bezug auf den Konsum einen massiven gesellschaftlichen Wandel ausgelöst: Weg vom Konsum physischer Produkte, hin zu digitalen Gütern. Diese Veränderungen haben ganze Branchen vor den Abgrund gestellt und wiederum neue Industriezweige geschaffen. Aus Marketingsicht ist ein digitales Gut ganz anders zu behandeln als ein physisches. Die Verpackung fällt beispielsweise weg, die Emotionalität ist durch fehlendes "Anfassen" vermindert, die Produktionskosten und damit auch die Preisgestaltung sind anders strukturiert und auch die Absatzkanäle sind anders zu wählen und zu unterhalten. Nicht nur die Art der Produkte hat sich verändert, auch das Bedürfnis ist ein anderes. Während früher ein physisches (Bsp. Schallplatte) oder zumindest ein digitales (Bsp. MP3-Datei) Besitzbedürfnis bestand, reicht heute vielen Menschen die Möglichkeit des Konsums, also die Verfügbarkeit.

Freitag, 3. März 2017

SEO, Twitter und Blogeinstellungen (HTML)



Twitter: Die Optimierung des Feeds


Bild: Traffic StatistikNach einer Woche mit meinem Marketingblog habe ich schon Einiges dazu gelernt. Zunächst habe ich einen Twitteraccount erstellt um einen laufenden Strom an Neuigkeiten rund um die Themen Marketing, Digitalisierung, Technews und Trends zu erhalten. Mein Feed hat sich in den ersten paar Tagen stetig verändert, ich habe fleiss ge- und unfollowed, bis ich allmählich einen qualitativ guten und relevanten Feed erhielt.

Donnerstag, 2. März 2017

Marketing Know-how: Marktgrössen



"...es ist ein grosser Markt..." - was bedeutet das?


Eine wichtige Aufgabe des Marketings ist es, den Markt zu beschreiben. Dazu gehört auch, die Grösse des Marktes und den eigenen Anteil daran beziffern zu können.


Was bringt es:

Die Marktgrössen sind grundlegend für die weitere Marketingstrategie: Wenn man Marktführer ist, wird man anders vorgehen als wenn man neu in einen Markt stösst und sich die Marktanteile erkämpfen muss. Entsprechend wird man auch eine andere Strategie wählen, wenn man sich in einem gesättigten Markt befindet oder in einem Markt, in dem es noch enormes Wachstumspotenzial gibt.

Dienstag, 28. Februar 2017

Marketing Know-how: Dominanz-Standard-Modell nach Kühn



Modelle: Die Abbildung der Welt


Ich werde versuchen ein paar Marketing Konzepte und Instrumente auf dem Blog zu erklären. Davon gibt es genügend, schliesslich lebt die akademische Seite der Wirtschaft davon, die Realität in Raster zu quetschen und in Modellen abzubilden. Uns Praktikern bleibt die Aufgabe überlassen, die richtigen Modelle herauszupicken und im passenden Moment anzuwenden. Heute konzentriere ich mich auf das Dominanz-Standard-Modell  des schweizer Professors Richard Kühn. Es handelt sich hierbei um ein Modell, das ausserhalb der Schweiz wohl nicht gross Verwendung findet.

Montag, 27. Februar 2017

Digitalisierung: Wie sie unser Leben verändert (Teil 2)



Online-Shopping und Einkaufsverhalten


Bild: Illustration E-Commerce Das Internet ist heute nicht nur einer der wichtigsten Verkaufskanäle, es sorgt auch für mehr Transparenz und eine höhere Informationsverfügbarkeit auf Seiten der Konsumenten. Unternehmen müssen daher einerseits mit einer gut durchdachten E-Commerce Strategie aufwarten, andererseits wichtige Produkt- und Unternehmens- informationen zur Verfügung stellen, um das steigende Informationsbedürfnis proaktiv zu befriedigen. Mit Auktionsplattformen wie Ebay hat sich zudem eine neue Form des Handels etabliert, der Privatpersonen und Kleinunternehmen einen breiten Zugang zu potentiellen Kunden ermöglicht und neben Neuware auch Second-Hand Produkte und Raritäten vermittelt. Ebay und vorallem AliExpress ermöglichen zudem, dass europäischen Kunden Produkte direkt von den asiatischen Produzenten kaufen können. Die meisten Produkte können so zu einem Bruchteil des Ladenpreises erworben werden, da die Gewinnspanne des Zwischenhandels wegfällt. Für hiesige Händler stellt diese Art der Konkurrenz eine grosse Herausforderung dar. Um den Preisnachteil wett zu machen, müssen diese den Fokus auf kompetente Beratung, ein attraktives Einkaufserlebnis, sowie umfassende Garantie- und Kundenserviceleistungen legen.

Freitag, 24. Februar 2017

Digitalisierung: Wie sie unser Leben verändert (Teil 1)



Veränderung im Zeichen der Digitalisierung


Illustration Digitalisierung Noch nie haben technologische Fortschritte in so kurzer Zeit derart viele Bereiche des Alltags verändert wie die digitale Revolution in den letzten 10 - 15 Jahren. Vom Einkaufen, über die Kommunikation und die sozialen Verknüpfungen, bis zum Konsum von Medien hat sich das menschliche Verhalten grundlegend geändert. Gewaltige Industrien wurden aus dem Boden gestampft auf Kosten bisheriger Geschäftsmodelle, die plötzlich ihre Märkte verloren oder komplett verschwanden. Würde Marty McFly tatsächlich aus dem Jahre 1985 in unsere Gegenwart reisen, so fände er zwar keine Hover Boards vor, aber eine grundlegend veränderte Gesellschaft und Menschen, die in ihren Gewohnheiten wohl noch futuristischer anmuten als die Vorstellungen, die man in den 80er Jahren hatte. Dieser grobe Abriss soll bloss eine Übersicht sein, aus der sich auch wichtige Rückschlüsse auf Marketingthemen ziehen lassen.